Wurstfüllmaschine

Wurstfüllmaschine 2016: Testsieger im Test & Vergleich

Was versteht man unter einer Wurstfüllmaschine?

Mit Geschick zur eigenen Bratwurstkreation
„Bratwurst selber machen“ – das ist Dank einer Wurstfüllmaschine kein Problem mehr.
Mit einer solchen Maschine gelingt nahezu jede Bratwurst.
Und es ist so einfach:
1. Schritt: Das Fleisch wird zunächst im Fleischwolf zu Mett verarbeitet und gewürzt.
2. Schritt: Das Mett kommt in den Zylinder der Wurstfüllmaschine, auch „Wurstfüller oder Vakuumfüller“ genannt.
3. Schritt:: Der intensiv gereinigte Naturdarm wird im Schlauch über das Abfüllrohr gestülpt und entsprechend gefüllt.
Anschließend wird der gefüllte Schlauch in verschiedene Stücke unterteilt, am jeweiligen Ende gedreht und getrennt – mehrere Würste sind entstanden. Mit dem Wurstfüller wird jeder seinen Spaß und Erfolg haben.

 

 Wurstfüller Testsieger: Top 3 im Test

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Was kostet eine Wurstfüllmaschine?

WurstfüllmaschineGünstige Alternative für die sichere Fleischverarbeitung
In der Zeit bewusster Ernährung wird glücklicherweise mehr auf die Qualität des Fleisches geachtet. Obwohl man nicht alles über die genaue Herkunft erfahren kann, hat man Einfluss auf die Weiterverarbeitung – Bratwurst selber machen lautet die Devise! Neben den Vorteilen in Bezug auf die eigene Zubereitung, lohnt es sich auch finanziell. Je nachdem, für welches Gerät man sich entscheidet, hat man eventuell vorher höhere Kosten, diese haben sich beim regelmäßigen Verzehr von Bratwurst jedoch schnell gerechnet. Es gibt Wurstfüller in allen möglichen Variationen und für den unterschiedlichsten Bedarf.
Kleinere Modelle gibt es bereits
– zwischen 30,00 Euro und 200,00 Euro,
– Modelle für vermehrten Bedarf oder für professionelle Anwendungen können natürlich mehrere tausend Euro kosten.
Wurstfüller für den Eigengebrauch sind schon für wenig Geld zu bekommen und wenn man bedenkt, dass 1kg Bratwurst zwischen 6-und 9 Euro kostet, hat sich die Anschaffung schnell gelohnt.

Renommierte Hersteller können nicht irren – 3 Beispiele

1. Wurstfüller-Hersteller Dick; ausgezeichnete Verarbeitung, durchdachte Konstruktionen. So sorgt das Entlüftungsventil am Kolben für Befüllung des Darmes ohne Lufteinschlüsse. Der Füllzylinder ist schön geräumig und kommt auch ungeschickteren Hobby-Metzgern zugute.
2. Beeketal aus Oldenburg; verarbeitet ebenfalls hochwertiges Edelstahl und sorgt durch einen Entlüfter für formschöne Ergebnisse. Dieses Fabrikat erfreut „Profis“ und „Heimwurster“ gleichermaßen.
3. Gastroquick hat sich sowohl einen Namen bei professionellen Schlachtern, als auch bei „Heim-und-Hobbymetzgern“ gemacht.
Ausstattung, Qualität und Verarbeitung stehen in direktem Einklang zum Preis-Leistungs-Verhältnis.

Worauf man beim Kauf einer Wurstfüllmaschine achten sollte

WurstfüllmaschineDies ist ganz einfach zu beantworten, wenn man sich vorher eine andere Frage beantwortet:
Warum möchte man sich in erster Linie eine Würstfüllmaschine anschaffen?
Die Antwort liegt auf der Hand:
– Man möchte wissen, welche Inhaltsstoffe sich am Ende in der Wurst befinden.
Eine ordentliche Wurst braucht aber nicht nur gute Zutaten, sondern auch entsprechend gutes Equipment – eine hochwertige Verarbeitung sollte also schon sein
– das Material sollte beständig sein und nicht porös; sonst ist am Ende doch nicht nur Gutes in der Bratwurst
– der Zylinder zum Befüllen sollte nicht zu klein sein, sonst wird das Wursten zur Tortur
– das Gerät sollte einen festen Stand haben um in Ruhe arbeiten zu können
– alle Bestandteile der Wurstfüllmaschine sollten gut zusammensetzbar sein und leicht zu reinigen.
Wenn man auf diese Qualitätsstandards achtet, wird das Wursten zur wahren Wonne.

Fünf gute Gründe, die für die Anschaffung einer Wurstfüllmaschine sprechen (die Reihenfolge ist rein zufällig):

1. Man ist aktiv am Herstellungsprozess beteiligt und übernimmt nicht nur „das Werk eines Anderen“.
2. Man kann eine eigene Geschmacksnote kreiren und hat selbst etwas erschaffen – das schmeckt gleich doppelt so gut!
3. Den Kindern/ Enkelkindern wird vermittelt, wie Bratwurst entsteht und das sie kein fertiges Organ eines Schweines ist, das einfach nur entnommen wird.
4. Nur so kann man sicher sein, dass sich Zutaten in der Wurst befinden, die gefährlich sind oder nicht deklariert wurden.
5. Eine finanzielle Ersparnis.

Eine eigene „Wurstfabrik“ zuhause – Fazit

Der einfachste Weg ist nicht immer der Beste. Natürlich kann man sich seine Wurst auch fertig abgepackt kaufen und hat damit keine grosse Arbeit. Es gibt aber nichts Schöneres, als selbst maßgeblich an der Verarbeitung seiner Lebensmittel beteiligt zu sein. Man kann mit Fug & Recht behaupten, die Bratwurst selbst hergestellt zu haben, ohne dabei nur die Art der Zubereitung zu meinen. Mit einem kombinierten Gerät oder einem einzelnen Fleischwolf, kann man sogar noch einen Schritt weitergehen.
– man bereitet nicht nur das Mett aus dem fertigen Hackfleisch zu, sondern man übernimmt auch noch die Herstellung des Hackfleisch.
Auch hier hätte man wieder 2 Vorteile:
1. bis auf das Schlachten hat man die Herstellung der Bratwurst vom Hacken des Fleisches, bishin zum Befüllen des Darmes in Eigenregie übernommen
2. Fleisch im Stück ist in der Regel deutlich günstiger als Hackfleisch.
Ob man sich aber zusätzlich für die Anschaffung eines Fleischwolfes entscheidet oder nicht; eine eigene Bratwurstkreation ist in jedem Fall etwas Besonderes und kann bei professionellen Ambitionen in Sachen Bratwurstherstellung sogar zum Markenzeichen werden.
Auch Kinder würden ihre helle Freude daran haben, bei der Bratwurstproduktion zu helfen.
Sie werden so auf ganz natürliche Art & Weise an die Weiterverarbeitung von Fleisch herangeführt.
Man darf über die Anwesenheit während des Schlachtvorganges geteilter Meinung sein – das Wursten ist jedoch sehr sinnvoll und hinsichtlich der vielen „Skandale“ innerhalb der Fleischindustrie eine logische Konsequenz.